Rohrbruchortung . Thermografie . Trocknung . Abflussdienst . Dichtigkeitsprüfung

Quelle: Bosch Thermotechnik GmbH, Buderus Deutschland

Heizungsanlagen

Wir beraten Sie wenn es um auf Ihre Anforderungen zugeschnittene umweltfreundliche und leistungsfähige Heizungsanlage geht. Unser Unternehmen plant, liefert und montiert, ob bei Neubauten oder Sanierungen, Ihre individuelle Heizungsanlage auf Basis der neusten technischen Möglichkeiten. Ganz gleich ob es sich um eine konventionelle Öl,-oder Gasheizung handelt, oder um Heizungsanlagen wie Pellet-,Holzscheit-, Solar-, oder Wärmepumpenheizsysteme.

 

 

Heizen mit Gas

Heizen mit Öl

Heizen mit Umweltenergie

Heizen mit Holz

Brennwerttechnik

Moderne Heizungssysteme sollten so konzipiert sein, dass sie die eingesetzte Brennenergie nahezu vollständig nutzen. Um diesen Nutzen zu gewährleisten, wurde in den 90er Jahren die Brennwerttechnik erfunden. In einem so genannten Brennwertkessel wird das Abgas derart abgekühlt, dass der im Rauchgas enthaltende Wasserdampf und seine Kondensationswärme mit genutzt werden kann und somit eine effiziente Verbrennung von Heizmitteln sichergestellt ist. Diese zusätzlichen Wärmemengen werden der Heizung zurückgeführt, die eingesetzte Energie wird also optimal ausgeschöpft. Die Brennwerttechnik wird heute bei allen modernen Heiztechniken eingesetzt, ganz gleich, ob Sie sich für eine Öl- oder Gas- oder Pelletheizung entscheiden. Erstaunlich ist, dass durch diese energetische Massnahme Wirkungsgrade von bis zu 110,2 % erzielt werden können. Sie sparen also an Heizmitteln und schonen zusätzlich die Umwelt.

Wärmepumpen

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Die Wärmepumpe ist eine thermodynamische Heizung, die es ermöglicht Umweltwärme (gleich gespeicherte Solarenergie) nutzbar zu machen. Drei bis vier Anteile Umweltenergie und ein Anteil elektrische Energie werden als Heizenergie bereitgestellt. Die elektrische Energie ist erforderlich,die bei niedriger Temperatur vorliegende Umweltenergie  auf ein für die Heizung (Warmwasser) nutzbares Temperaturniveau zu "pumpen".

 

Das Funktionsprinzip der Wärmepumpe ist identisch dem eines Kühlschrankes. Diese unterscheiden sich im wesentlichen nur durch das Heizen und Kühlen. Während man den Lebensmitteln über den Verdampfer Wärme entzieht um diese zu kühlen, wird über den Verflüssiger an der Rückseite des Kühlschrankes Wärme abgegeben.

 

Bei der Wärmepumpe hingegen wird über den Verdampfer die Wärme aus der Umwelt (Wasser, Erdreich, Außenluft oder Abluft) entzogen und über den Verflüssiger dem Heizsystem zugeführt. Die Wärmepumpe ist mit angepassten Komponenten und mit mehr Sicherheitseinrichtungen sowie einer intelligenten, witterungsgeführten Regelung ausgestattet.

Quelle: Remeha GmbH

Beispiele für von uns eingesetzte Wärmepumpen

Brauchwasserwärmepumpe

Sole-Wärmepumpe

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Brauchwasserwärmepumpe in Verbindung mit einem Pelletszentralkessel P 4 20 KW

Text

Luft-Wasser-Wärmepumpe in Verbindung mit einem Wasserführenden eingemauerten Kaminofeneinsatz und einem Wärmepumpen-Solar-Warmwasserspeicher und einem Schichtepufferspeicher mit Wärmetauscher.(Lennestadt Grevenbrück)

Quelle: STIEBEL ELTRON

Pelletsanlagen

Holzpellets bestehen aus naturbelassenem Holz mit ca. 1% Rindenanteil. Als Rohstoff für die Pelletserzeugung dienen Hobel und Sägespäne, welche in der holzverarbeitenden Industrie als Nebenprodukt in großen Mengen anfallen. Der unbehandelte Rohstoff wird unter hohem Druck verdichtet und pelletiert, also in kleine zylindrische Röllchen gepresst. Laufende Qualitätskontrollen garantieren einen sauberen Brennstoff mit geringer Restfeuchte und hohem Brennwert.

 

Pellets werden in Durchmessern von 6 mm und 8 mm hergestellt und sind 5 bis 30 mm lang. Pellets haben ein Schüttgewicht von 650 kg/rm (0,65 kg/l). Optimal trocken bei einer Restfeuchtigkeit von max. 8 - 10 % spenden sie Wärme von ca. 4.200 kcal/kg = 4,9 kWh/kg.

 

Pellets werden in halb- oder vollautomatischen Pelletskesseln verbrannt. Wegen der großen Vorteile dieser Öfen (vergleichbarer Komfort wie bei fossilen Zentralheizungen und Umweltschutz durch CO2 neutrales Verbrennen der Holzpellets) steigt die Beliebtheit ständig.

 

Holzpellets werden im Pumpwagen geliefert, der den Lagerraum (6 - 8 m²) über einen Schlauch problemlos und staubfrei befüllt. Die Lieferung ist aber auch in leicht stapelbaren Säcken (15 - 25 kg) möglich.

 

Holz - der CO2 neutrale Brennstoff. Wie bei jeder Verbrennung entsteht auch beim Heizen mit Holzpellets CO2 - der wesentliche Unterschied zu anderen Brennstoffen wie Kohle, Öl oder Gas (auch fossile Brennstoffe genannt) liegt darin, dass Holz dieses freigesetzte CO2 zum Nachwachsen wieder benötigt. Dabei entsteht als "Nebenprodukt" Sauerstoff. Der Kreislauf ist geschlossen und Holz-Pellets sind somit ein CO2 neutraler Brennstoff mit geringer Restfeuchte und hohem Brennwert.

 

Vom Restholz zum hochwertigen Brennstoff. Bei der Holzverarbeitung fallen bis zu 35 % wertvolles Restholz an. Nunmehr steht dieser Anteil für die Pelletsproduktion zur Verfügung. Pellets erhalten ihre Festigkeit ohne Zugabe von chem. synthetischen Bindemittel, sondern nur durch den Preßvorgang.

 

Problemlose Versorgung mit Holz-Pellets in Österreich. Sieben Großproduzenten mit einer Produktionskapazität von ca. 150.000 t/Jahr und ein enges Verteilernetz (Brennstoffhändler, Baumärkte, etc.) garantieren eine problemlose und schnelle Versorgung mit Pellets in Österreich.

 

Das Universalsaugsystem überwindet größere Distanzen zwischen Lagerraum und Heizraum. Drei Absaugsonden werden im Lagerraum verteilt und sorgen für seine zuverlässige und gleichmäßige Entleerung. Der Wechsel zwischen den Saugsonden erfolgt wahlweise manuell oder vollautomatisch. Die richtige Montage der Sonden und eine stabile Unterkonstruktion sorgen für hohe Betriebssicherheit.

 

Die Absaugsonden werden in gleichen Abständen zueinander am Rohrboden montiert. Dabei ist auf den seitlichen Abstand von 10 cm zum Schrägboden zu achten. Für eine optimale Entleerung sind die Staffeln links und rechts der Sonden mit einer Höhe von 15 cm erforderlich.

 

Um das Gewicht der Pellets tragen zu können, muss der Lagerraum mit einer stabilen Unterkonstruktion versehen werden. Dabei ist zu beachten, dass 1m³ Pellets einem Gewicht von 650 kg entsprechen.

 

Um ein verlässliches Nachrutschen der Pellets zu gewährleisten, muss der Schrägboden unter einem Winkel von mind. 45° und mit einer glatten Oberfläche (z.B. Laminat) ausgeführt sein!

 

1. Unterkonstruktion mit Staffelholz

2. Lattung mit Brettern

3. Unterboden mit Spanplatten

4. Schrägboden mit glatter Oberfläche

5. Querstaffeln 10x15

 

Pellets-Box Komfort:

Der Wechsel zwischen den einzelnen Saugsonden erfolgt vollautomatisch mit Hilfe von drei Stellmotoren.

 

Pellets-Box Eco:

Manueller Wechsel zwischen den Saugsonden. Durch einfaches Umstecken mit wenigen Handgriffen kann die nächste Sonde angesteuert werden. Für quadratische Lagerräume gibt es auch die Version mit einer Einzelsonde (Pellets-Box Uno).

 

 

 

Hackschnitzelanlagen

Das Beste ist bei uns Standard!

Als Spezialist für den Brennstoff Holz zählt Fröling zu den führenden Unternehmen weltweit. Was anderswo noch viele Jahresringe brauchen wird, ist hier schon der höchste technische Standard: einzigartige Innovationen, die die Entwicklung moderner Holzheiztechnik entscheidend beschleunigt haben

 

von der Zubringung über die Zündung, die Reinigung des Kessels,den kontrollierten Kaminzug bis hin zur Entaschung. Alles funktioniert mit der Turbomatic vollautomatisch durch sparsame Antriebe und Elektronik gesteuert. Das heißt, sparsam und komfortabel Heizen und das mit gutem Umweltgewissen.

 

Egal ob Hackgut, Späne oder Pellets, die neue Turbomatic stellt sich auch jeden Brennstoff ganz automatisch ein. Selbst manueller Scheitholzbetrieb ist ohne große Umstellungen möglich.

 

Die Turbomatic ist bei allem High-Tech sehr einfach und servicefreundlich aufgebaut und daher schnell montierbar. Alle Teile sind mit wenigen Handgriffen zu warten. So sparen Sie nicht nur beim Heizen sondern auch bei der Montage und beim Service. Zusätzlich wurden alle Komponenten der Hackgutförderung großzügig dimensioniert, damit auch größere Stücke problemlos verfeuert werden können.

 

Die Erfahrung aus 30 Jahren Holzheizen hat zu einer voll ausgereiften Sicherheitstechnik geführt. Die solide Bauweise und technische Details lassen Störungen im Regelfall erst gar nicht auftreten. Das Saugzuggebläse sorgt nicht nur dafür, dass die Turbomatic vom Start weg zieht, sondern garantiert auch, dass die Rauchgase den richtigen Weg in den Kamin finden. Zusammen mit der permanenten Unterdrucküberwachung im Feuerraum, der geprüften Rückbrandklappe und Temperaturüberwachung im Lagerraum, sorgt dies für höchstmögliche Betriebssicherheit.

 

Ob Radiatoren, Fußboden- oder Wandheizung, Brauchwasserspeicher, Pufferspeicher, getrennte Heizkreise oder der Kombination mit anderen Systemen. Mit der Turbomatic ist alles möglich. Das modulare Regelkonzept kann auch nachträglich jederzeit erweitert werden. Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt und auf maximalen Komfort und sparsamen Energieverbrauch hin optimiert.

 

Weitere Informationen sowie Einbaubeispiele finden Sie in den bei uns erhältlichen Planungsunterlagen zur Fröling Turbomatic. Jahrelange Erfahrungen unserer Ingenieure sind darin eingearbeitet und geben Ihnen Auskunft, beginnend mit logistischen Themen wie Brennstofflagerung und enden mit dem jeweils optimal passenden, hydraulischen Anlagenbild.

Scheitholzanlagen

Die Zeiten haben sich geändert!

Während früher das Motto "Hauptsache es funktioniert" im Vordergrund stand, wird heute mehr und mehr auch auf das äußere Erscheinungsbild Wert gelegt. Die neue Generation des FHG Turbo 3000 trägt diesem Trend in jeder Hinsicht Rechnung. Ein Kessel mit einer außergewöhnlichen Optik und Technik.

 

Das neue modulare Regelungssystem, als jüngste Innovation, eröffnet nicht nur beinahe unbegrenzte Möglichkeiten, sondern macht auch eine nachträgliche Erweiterung bis hin zur Maximalvariante möglich. Zur langjährigen Erfahrung, dem aufsehenerregenden Design und der richtungsweisenden Technik kommt auch noch ein absolut konkurrenzloses Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

Wenig Arbeit von der Beschickung bis zur Reinigung ... und damit mehr Zeit. Für Sich. Für andere. Für anderes. Schon der kleinste Kessel von Fröling kann über die große Fülltüre bequem mit Halbmeterscheiten sowie Grobhackgut beschickt werden, wobei durch die Füllraumtiefe von 56 cm auch eine gewisse Überlänge bei Scheitholz keinerlei Probleme macht. Durch den großen Füllraum (140 - 260 l) ergeben sich lange Nachlegeintervalle (je nach Leistung bis 20 Stunden und mehr). Der Füllraum ist innen mit einer "heißen Auskleidung" versehen, wodurch die üblicherweise auftretende Pech- und Teerbildung verhindert wird.

 

Um maximalen Betriebskomfort zu garantieren, ist der FHG Turbo 3000 mit einem kompakt integrierten Saugzuggebläse ausgestattet. Damit kann auch bei kaltem Kamin der Kessel problemlos gestartet werden. Anheizprobleme bzw. Rauchaustritt - ein bei Kesseln ohne Saugzuggebläse übliches Erscheinungsbild - ist bei diesem Kessel völlig ausgeschlossen. Darüber hinaus stabilisiert das Saugzuggebläse die Verbrennung über die gesamte Brenndauer und ermöglicht so einen absolut problemlosen Betrieb. Nach Ausbrand des Kessels werden Primärluft- bzw. Sekundärluftschieber geschlossen und das Saugzuggebläse abgestellt. So bleibt die Restglut über lange Zeit erhalten, und der Kessel kann ohne neuerliches Anheizen problemlos wieder in Betrieb gesetzt werden.

 

Eine weitere interessante Einrichtung ist eine spezielle Schwelgasabsaugung. Diese garantiert, dass auch beim Nachfüllen ein Rauchaustritt absolut ausgeschlossen ist und dies in jeder Verbrennungsphase. Das schafft saubere Verhältnisse im Heizraum und ein optimales Bedienungsumfeld.

 

Für jene, die es noch komfortabler möchten, gibt es das Wirkungsgrad-Optimierungs-System (WOS). Diese Zusatzeinrichtung besteht aus speziellen Turbulatoren, die in den Wärmetauscherrohren eingesetzt sind und über einen Rüttelmechanismus ein bequemes Reinigen der Heizflächen von außen ermöglichen. Dies bedeutet, dass das manuelle Kehren der Wärmetauscherfläche entfallen kann. So ist die Reinigung des Kessels mit geringsten Arbeitsaufwand ohne Staub und Schmutz zu bewerkstelligen. Saubere Heizflächen bedeuten hohe Wirkungsgrade und geringen Energieverbrauch.

 

Förderung Heizungsoptimierung

 

Ab 1. August 2016 werden der Ersatz von Heizungspumpen und Warmwasserzirkulationspumpen durch hocheffiziente Pumpen sowie der hydraulische Abgleich am Heizsystem gefördert. Grundlage ist die Richtlinie über die Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich.

 

Allgemeine Informationen

 

Um die Potenziale der Energieeffizienz bei der Wärmeversorgung von Gebäuden zu steigern gibt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) ab August 2016 den Startschuss für die Förderung der Heizungsoptimierung. Dies erfolgt durch den Einbau von modernen, hocheffizienten Pumpen bzw. die Durchführung des hydraulischen Abgleichs, der die Wärme im Gebäude optimal verteilt.

Das Förderprogramm hat zum Ziel die Heizungseigentümer durch attraktive, nicht rückzahlbare Zuschüsse zu motivieren, ineffiziente Pumpen zu ersetzen und Optimierungsmaßnahmen am gesamten Heizsystem durchzuführen. Es leistet somit einen wesentlichen Beitrag zu einer wirtschaftlichen und das Klima schonenden Wärmeversorgung des Gebäudebestandes in Deutschland.

 

Was wird gefördert?

 

Investitionen in folgende Tatbestände können gefördert werden:

  1.  Ersatz von Heizungs-Umwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen durch hocheffiziente
  • Umwälzpumpen und
  • Warmwasser-Zirkulationspumpen

 

    2. Heizungsoptimierung durch einen hydraulischen Abgleich bei bestehenden Heizsystemen. In Verbindung mit dem hydraulischen Abgleich können zusätzliche Investitionen und Optimierungsmaßnahmen an bestehenden Anlagen gefördert werden. Dabei handelt es sich um die Anschaffung und die fachgerechte Installation von:

  • voreinstellbaren Thermostatventilen
  • Einzelraumtemperaturreglern
  • Strangventilen
  • Technik zur Volumenstromregelung
  • Separater Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik und Benutzerinterfaces
  • Pufferspeichern
  • die professionell erledigte Einstellung der Heizkurve

 

Bitte informieren Sie sich vor der Auswahl der Pumpen, ob diese die Voraussetzungen für die Förderung erfüllen. Die Liste der förderfähigen Pumpen finden Sie hier

 

Was wird nicht gefördert?

 

  • Maßnahmen in Neubauten
  • Maßnahmen, deren Durchführung auf einer gesetzlichen Verpflichtung oder behördlichen Anordnung beruht
  • die Anschaffung und die Installation gebrauchter Anlagen sowie neuer Anlagen mit gebrauchten Anlagenteilen
  • Eigenleistungen
  • Nebenleistungen, wie z. B. Wandverkleidungsarbeiten, Entsorgungsleistungen.

 

Wie wird gefördert?

 

Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss, der nach Umsetzung der Maßnahmen und Einreichung der vollständigen Antragsunterlagen an den Antragsteller überwiesen wird.

 

Wie hoch ist die Förderung?

 

Die Förderung beträgt bis zu 30 % der Nettoinvestitionskosten für Leistungen sowohl im Zusammenhang mit dem Ersatz von Heizungs-Umwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen durch hocheffiziente Pumpen als auch im Zusammenhang mit dem hydraulischen Abgleich, höchstens jedoch 25.000 Euro.

 

Wer ist antragsberechtigt?

 

Antragsberechtigt sind:

  • Privatpersonen
  • Unternehmen (sofern die Bedingungen der  „De-minimis“-Beihilfe erfüllt sind)
  • freiberuflich Tätige
  • Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften und kommunale Zweckverbände
  • sonstige juristische Personen des Privatrechts (insbesondere Vereine, Stiftungen, gemeinnützige Organisationen oder Genossenschaften).

 

Wie stelle ich den Antrag?

 

Die Antragstellung erfolgt online in zwei Schritten.

1. Vor Maßnahmenbeginn müssen Sie sich online auf der BAFA-Homepage registrieren. Der Link für die Registrierung wird in der Rubrik "Formulare" ab dem 01.08.2016 freigeschaltet. Sie erhalten dann eine elektronische Eingangsbestätigung mit persönlicher Registriernummer. Mit der Realisierung der Maßnahme können Sie dann auf eigenes finanzielles Risiko beginnen.

2. Nach Umsetzung der Maßnahme und innerhalb von sechs Monaten nach der Registrierung können Sie Ihre für die Antragstellung relevanten Daten eingeben und an das BAFA übermitteln. Der Link für die Antragstellung wird in der Rubrik "Formulare" ab dem 15.08.2016 freigeschaltet. Das über dieses Portal anschließend erzeugte Antragsformular müssen Sie ausdrucken, unterschreiben und mit allen Rechnungen in Kopie hochladen. Die zu fördernden Maßnahmen müssen in der Rechnung eindeutig und klar markiert werden. Gewerbliche Antragsteller reichen zusätzlich die De-minimis-Erklärung ein. Dieses Formular erhalten Sie bei der Antragstellung.

 

 

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Schneider Haustechnik

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